Sonntag, Januar 08, 2012

Stephen Harper warns of tough times ahead in 2012 - auch für Einwanderer

Was das bedeuten wird kann man vermutlich ab März 2012 erfahren. Vorher wird das Wichtigste geheim bleiben auch wenn einiges schon angekündigt wurde.

Harper spoke to CTV News chief anchor and senior editor Lisa LaFlamme in a year-end interview.
...
On immigration policy, for instance, Harper says his government is looking at reforms that will help immigrants make more of a contribution to Canada’s economic growth.
“We’re also going to try and find ways that we can make our immigration policy more activist in nature,” Harper says.
“But we’ve got to do more in the economy of the future than just passively accept applications. We have to recruit people to come to this country, particularly when there are specific skill shortages that are developing, and that’s what we’re going to do as a government.”
...

Quelle: The Star.com, Toronto

Die Kommentare sind interessant.
ein Beispiel

Re: PM warns of hard times in 2012, Dec. 26
I have some questions for Stephen Harper:
1. Why not train our own people in skilled jobs? Taking out the trades in high schools was a bad idea.
2. What specific skills are you talking about for immigrants? Doctors becoming taxi cab drivers?
3. Where are all of the manufacturing jobs for our own people in this country? Of course, China.
4. What are the opportunities in Canada that you are talking about?
5. You say the bureaucracy has talked other majority governments into going to sleep for three years. Who really runs this country: the elected MPs or the bureaucrats?
6. What can your government do for this country? Instead of telling citizens what the other parties can’t do, why not tell us what you really can do and stop the bickering?
Carolyn Virag, Wasaga Beach






Freitag, Januar 06, 2012

Still ruht die Bürokratie - Immigration Kanada



Erich Kästner
Der Juli

Still ruht die Stadt. Es wogt die Flur.
Die Menschheit geht auf Reisen
oder wandert sehr oder wandelt nur.
Und die Bauern vermieten die Natur
zu sehenswerten Preisen.

usw


Hallo,

es sieht ja so aus, als wenn alles bei CIC ruhig ist.

Dabei ist aber in der Stille (vor dem Sturm) die Bürokratie wie wild am arbeiten.
Was da in den Büros alles so für das nächste Update der Verordnungen und Gesetze zur Einwanderung/Immigration vorbereitet wird – dürfte auch einige schocken. Die Einwanderung wird bestimmt nicht leichter, sie wird auch nicht preiswerter, kann man vermuten.

Positive Nachrichten wird es sicherlich ebenfalls geben. Eine davon ist, dass man als Einwanderer in Zukunft nicht mehr seinen Pass einzusenden hat, wenn man eine positive Entscheidung für das Permanent Resident (PR) Visa erhalten hat. Das gilt für alle Länder, deren Bewohner ohne ein Visum nach Kanada als Touristen einreisen dürfen. Ab wann das genau von der Botschaft in Berlin umgesetzt wird, ist noch nicht bekannt.



Sonntag, Dezember 11, 2011

Kunstliebhaber - Art Basel Miami Beach

Zur Art Basel Fair Miami Beach gab es ja genug Berichte. Trocken und langweilig in der FAZ. Echt funny die Berichte in der New york Times über die Parties. Lustig fand ich die Bezeichnung der Gäste – wiederneue Worte gelernt. Ein paar Beispiele aus den Artikeln:

#
About 120 people attended a Moroccan-themed dinner for the Museum of Contemporary Art, Los Angeles, held at the Raleigh hotel, where celebrities like Paris and Nicky Hilton, mixed with gallerists and artists.
“I get inspired by the art here,” said Paris Hilton, who wore a navy sequined dress by Alice + Olivia. “I paint, I sculpt, I do collages. I haven’t released anything yet, but maybe I’ll have a gallery show at Basel next year.”
#
hehe – wenn die art macht, dann kann es jeder – übrigens stammt das von Beuys, das jeder ein Künstler ist.
#
Jeffrey Deitch, right in purple, the hyper-social director of MOCA. “
#
an eclectic crowd that include bigwig art patrons, young actors, tattoo artists and assorted art lemmings.
#
a curator, who wore limited-edition sunglasses by Chanel.
#
The fashionable scene, which at times felt like a cooler Hamptons benefit,
#
Four nights of hardcore partying did little to slow the ever-youthful creatures that flocked to Art Basel Miami Beach.
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“There aren’t any wacky goings-on,” Ms. Dean said. “Everything is so polished here now.”
#
Judging by the caliber of guests, it was the hottest ticket of the evening,
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About 120 guests mingled amid endless bottles of Champagne and nouveau American fare like blue crab pizza, heirloom tomato salad and salted lime pie.
#
Talk of party fatigue was inevitable, but no one volunteered to leave.
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with others in the early-admission V.I.P. crowd, he moved quietly and with single-minded determination, a shark in a blue blazer with a curator beside him like a remora fish along for the ride.
#
Of course, collecting is more than just buying objects. It is a disease with no known cure
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for the heavy hitters of the Los Angeles art-collecting scene.
#
, the party featured the inevitable ’80s musical mix, the usual dreadful plonk, the typical motley scrum of celebrities that included …
#

Via google kann man die Artikel finden und sogar die Bilder dazu.
Also – darum geht es auf einer solchen fair – party ohne ende.

Einfach den Teil eines Satzes eingeben und schon ist man auf der richtigen Website - coole Bilder - beispielsweise:

bigwig art patrons, young actors, tattoo artists and assorted art lemmings.

oder

“I get inspired by the art here,” said Paris Hilton



Also - have fun - auch wenn du das Gefühl hast: Da will ich hin, bin ich aber noch nicht.

Oder das Gefühl hast - nee - mit this sort of people I don't go dancing.

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Ich habe keine Information , von wem das Bild ist oder von welcher Website es stammt. Bitte um Informationen, damit ich mit dem Urheber wegen Copyright Kontakt aufnehmen kann.

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Freitag, Dezember 02, 2011

Immigration: Blick in die Glaskugel.

Immigration: Blick in die Glaskugel.
By Maxim Pouska

Mit Sicherheit kann gesagt werden: Nach Kanada einzuwandern wird komplizierter und teurer. Ebenfalls sicher sind die ununterbrochenen Veränderungen der Bedingungen zur Einwanderung, entweder vom Ministerium Citizenship and Immigration Canada (CIC) oder den zuständigen Ministerien der Provinzen als Gesetze vorgeschlagen und von den Parlamenten in Kraft gesetzt. Dabei sind Anpassungen von Vorschriften oft nicht vom Parlament zu bestätigen – haben aber entscheidende Auswirkung auf die Chance zur Einwanderung.

Auf der einen Seite braucht Kanada Einwanderer, auf der anderen Seite will die derzeitige kanadische Regierung unter Premierminister Stephen Harper in den kommenden Jahren das Staatsdefizit drastisch um viele Milliarden Dollars reduzieren. Von den Kürzungen der Gelder wird natürlich auch CIC betroffen sein. Wie CIC mit der Kürzung von Geldmittel umgehen wird, das ist noch das Geheimnis des Ministers Jason Kenney. Als eine Möglichkeit kann die erfolgte Verlegung der Prüfung der Medizintests von Wien in die Hauptstadt Englands und des Vereinigten Königreiches, London, bezeichnet werden. Damit wurden Stellen eingespart und die Frage ist, wo werden weitere Stellen eingespart? Werden eventuell die Einwanderungsbüros in Berlin und Wien ebenfalls nach London verlegt? Was kann noch eingespart werden? Wie steht es mit der Sprachförderung der Einwanderer in Kanada? Die kostet sehr viel Geld.

Fordern die zukünftigen Vorschriften, dass der Einwanderer zwingend die Resultate eines Sprachtests (IELTS oder TEF) vorzulegen hat, um eine Arbeitserlaubnis (Work Permit) beziehungsweise das Permanent Resident Visa zu erhalten, dann kann sich Kanada die Sprachförderung sparen. Das ist sehr pessimistisch gesehen, aber die konservative Regierung, die gerade die Wahl gewonnen hat, will mit allen Mitteln sparen und das werden auch Einwanderer zu spüren bekommen. Die politischen Machtverhältnisse in Kanada sind immer schon ein entscheidender Faktor der Finanz- und Einwanderungspolitik gewesen. Jean Chrétien, früherer kanadischer Premierminister, kürzte 1995 drastisch die Gelder für das Programm „Canada Health and Social Transfer“, was zu enormen Problemen in den Provinzen führte. Alle damaligen Proteste der Provinzen nützten nichts. Genauso kann heute Stephen Harper als derzeitig amtierende Premierminister handeln.
Hudson's Bay Men & Mounties CANADA 1926


Alle Politiker wollen immer nur das Allerbeste für Kanada – natürlich auch für Einwanderer. Auf der Suche nach einer Lösung befinden sie sich aber seit dem neuen Einwanderungsgesetz von 2002 in einem Dilemma, einer Zwickmühle oder einer „Catch-22“ Situation – wie man in Nordamerika sagt (siehe Wikipedia). Seit die Konservativen ab 2006 die Regierung stellt, ist das nicht anders. Das Programm zur Einwanderung wurde seit 2006 von CIC oft im sechs Monate Rhythmus in den Details verändert, um den wirtschaftlichen Anforderungen angepasst zu werden. Die Provinzen reagierten entsprechend und ändern die „Provincial Nominee* Programs“ (* von der Provinz ausgewählter Einwanderer) laufend, sodass man praktisch alle drei Monate Änderungen in dem einen oder anderem Einwanderungsprogramm erlebte. Zu beachten ist auch, dass jede Provinz ein eigenes Programm hat, das sich oft stark vom Programm der angrenzenden Provinzen unterscheidet. Was in der einen Provinz ein Weg zur Einwanderung ist, das ist in der anderen Provinz nicht möglich – es gibt dort diesen Weg nicht.

Bei den nun in der Planungsphase anvisierten Zielen ist das auch wieder so. Als Beispiel der Wunsch, dass mehr jüngere Einwanderer kommen sollen. Haben jüngere Einwanderer im Alter um 22 Jahre überhaupt eine Chance, wenn sie qualifizierte Facharbeiter und nicht Studenten an Universitäten sind? Der Beruf Werkzeugmacher (Tool-and-Die Makers) steht derzeit auf keiner der Listen der gesuchten Berufe. Hinzu kommt, der Beruf steht in einigen Provinzen heute auf der Liste der lizenzierten Berufe (Certificate of Qualification for Tool and Die Making). Ein Einwanderer hat das Red Seal Examen oder eine erneute Lehre in Kanada zu machen hat, um in diesen Beruf arbeiten zu können. Das kostet extra Geld! Nächste Frage: Konnte der oder die Facharbeiter/in bereits genug Geld ansparen, um finanziellen Hürden zu bewältigen? Die wichtigste Frage: Kann diese Fachkraft oder jede andere Fachkraft in diesem Alter eines Tages ein erfolgreicher Unternehmer sein?

In welchem Alter kann man frühestens einwandern? Was ist genug Geld? Wie viel muss angespart sein, wenn man nicht direkt einen Jobvertrag hat? Erhält man vor der Übersiedlung einen Jobvertrag, wenn man erst als Permanent Resident (PR) landen will und nicht mit einem Work Permit als Gastarbeiter?

Die letzte Frage ist am einfachsten zu beantworten. Durch Gesetzesänderungen in den Provinzen ist dieser Weg sehr schwierig geworden. Die Arbeitgeber sind heute sehr selten bereit sich darauf einzulassen. Sie sagen in der Regel, wenn Du mit PR gelandet bist, dann komme wieder vorbei. Achtung – keiner sollte ein Visum der Sonderprogramme für junge Leute mit einem Permanent Residence Visa verwechseln. Es wird immer wieder berichtet, dass ein Visum der Sonderprogramme (International Experience Canada initiative) in eine Sackgasse führt – man also wieder nach Europa zurück muss. Ausnahmen gibt es, sie sind aber nicht die Regel. Das hängt auch wieder von dem Programm für Nominees der einzelnen Provinzen ab. Das hat jeder genau zu recherchieren, da es sich ändern kann.

Das Mindestalter für junge Leute errechnet sich aus: Hauptschulabschluss mit 16 Jahren, plus Ausbildung von 3,5 Jahren, plus 1 bis 2 Jahre Berufserfahrung in Vollzeit, was ein Alter von circa 21 bis 22 Jahre ergibt. Aber kann dieser junge Mensch in der Zeit rund 15.000 bis 20.000 kanadische Dollars ansparen, um die Kosten der Einwanderung zu meistern? Das sind geschätzt rund 10.000 bis 15.000 Euros. Bei einem derzeitigen Durchschnittsgehalt von Brutto 2.000 Euro und Netto rund 1.300 Euro in jungen Jahren im Beruf Werkzeugmacher ist das kaum möglich. Also eine Catch-22 Situation, wenn der Would-be Immigrant nicht wohlhabende und ihn unterstützende Eltern oder Verwandte hat.

Die wichtigste Frage für CIC und den Ministerien in den Provinzen ist aber sicherlich: Kann dieser junge Mensch, ohne Abitur und Universität Diplom, am besten ein Master, überhaupt je ein erfolgreicher Unternehmer werden? Die Antwort ist: Klar, er kann das werden. Wer es nicht glaubt, der lese bitte die Biografie von Frank Stronach. Stronach war 1954 erst 22 (!) Jahre alt und hatte 200 kanadischen Dollars in der Tasche, als er in Kanada landete. Beim damaligen Umrechnungskurs von circa 1 Dollar gleich 4 Deutsche Mark hatte er also 800 DM gespart, plus die Reisekosten. Der Verdienst eines Industriefacharbeiters in Deutschland betrug 1954 im Durchschnitt rund 600 DM pro Monat. Das heißt, Stronach brauchte nur maximal zwei Bruttomonatsgehälter zu sparen, da er als Werkzeugmacher überdurchschnittlich verdiente – das auch noch in der Schweiz. Heute muss ein junger Mann oder eine junge Frau rund fünf bis sieben Bruttomonatsgehälter gespart haben – in der Zukunft sicherlich noch mehr. Stronach landete auch direkt als Permanent Resident und nicht als zeitweilig geduldeter Gastarbeiter mit einem Work Permit. Der gesamte bürokratische Vorgang war damals noch sehr unkompliziert. Stronach wurde erfolgreicher Unternehmer und Milliardär. OK, es waren andere Zeiten. Ja, ja – in der guten alten Zeit war tatsächlich alles einfacher.

Das obige Beispiel steht praktisch für alle jungen Menschen mit einer qualifizierten Ausbildung – ohne Studium – und unabhängig davon, in welchem Beruf sie die Ausbildung erfolgreich absolvierten, denn sie alle sind durch diese Catch-22 Situation benachteiligt.

Die nun in der Planungsphase diskutierten Vorschläge des Ministeriums CIC, der Vertreter der Provinzen und vieler anderen Vereinigungen soll alles Verbessern und Nachteile für diverse Einwanderungsgruppen beheben. Beim Blick in die „Glaskugel“ kann man aber bereits voraussagen, dass sich die Catch-22 Situation durch die neuen Gesetze und Verordnungen nur von einer Gruppe auf andere Gruppen verschieben wird. Wobei aber nicht sicher ist, dass die meisten Gruppen, nicht alle, der Einwanderungswilligen weiterhin in einer Catch-22 Situation bleiben werden.





Fazit

Die Einwanderung nach Kanada ist nicht mehr so einfach, wie in früheren Zeiten. Erzählt Ihnen ein Bekannter, Freund oder Verwandter: „Du brauchst kein Englisch oder nur sehr wenig zu können. Du brauchst nur dies und das zu tun.“, dann war das in der guten alten Zeit – nun lange vorbei – möglich. Ihre Chancen auf eine erfolgreiche Einwanderung steigen heute mit der Sprachkenntnis von Englisch oder/und Französisch. Anders gesagt: Je schlechter Sie eine der kanadischen Sprachen können, so geringer sind Ihre Möglichkeiten, erfolgreich einzuwandern.

Seien Sie flexibel in Ihrer Planung zur Einwanderung. Halten Sie nicht hartnäckig an Ihrem ersten Plan fest, wenn ein zweiter oder dritter Plan auftaucht, der die Einwanderung leichter ermöglicht. „Mit dem Kopf durch die Wand“, wie man so sagt, werden Sie weniger erreichen, als wenn Sie flexibel auf die Änderungen der Einwanderungsprogramme reagieren.

Informieren Sie sich und nutzen Sie dazu alle Quellen, die sich Ihnen anbieten. Bedenken Sie dabei aber: Die Änderungen der Programme zur Einwanderung erfolgt fast immer über „Nacht“ und ohne Vorankündigungen. Nicht jeder liest oder erhält täglich die Nachrichten von CIC oder aus den Provinzen und ist darum so gut informiert, dass er oder sie Ihnen die aktuell richtige Information geben kann.

Die neuesten Änderungen der Bedingungen und Anforderungen hören sich gut an und sind auf dem Papier fein geschrieben. Wie die Erfahrung des letzten Jahrzehnts aber zeigte: Manche gut gemeinten Verbesserungen der Einwanderungsprogramme war ein Flop, führte in ein Fiasko oder entwickelte sich zu einem Skandal. Der „gute Wille“ (Immanuel Kant) ist selbstverständlich bei den Politikern und Bürokraten vorhanden, wenn sie das Einwanderungsgesetz ändern, um es besser zu machen. Aber wie der Volksmund sagt: „Irren ist menschlich“ oder „Nobody is perfekt“. Also bleiben Sie als Would-be Immigrant optimistisch und suchen sich zur Einwanderung einen der vielen Wege nach Kanada aus.


Der Text ist im aktuellen Magazin "International Family & Home", S. 24 ff. in Deutsch und Englisch veröffentlicht.

Donnerstag, Oktober 13, 2011

Früher war alles besser - Kanada Einwanderung für Investoren

Es gab Zeiten, da konnten Investoren (Millionäre) ruckzuck nach Kanada einwandern. Diese Zeiten sind vorbei. Nach neuesten Informationen aus Kanada – direkt von CIC – zum Programm der kanadischen Bundesregierung kann es nun bis zu sechs (6) oder sogar 12 Jahre dauern, wenn man im falschen Land lebt und dort Staatsbürger ist.

Dazu ein Artikel aus der Zeitung Toronto Sun:

Immigration backlog keeping millionaires out of Canada

By Tom Godfrey ,Toronto Sun
First posted: Friday, October 07, 2011 07:15 PM EDT

TORONTO - More than 22,500 foreign millionaires are waiting abroad to resettle in Canada, bringing with them more than $9 billion to help cash-strapped Ottawa, immigration officials say.

„There are about 16,400 millionaires alone in Hong Kong, Jim Versteegh, a federal immigration program manager at the Canadian consulate in Hong Kong, said about classified numbers released this week…“

„He said it’ll take about 12 years for visa officers to process the backlog of cases.“

So schnell können die kanadischen Bürokraten nicht arbeiten, um das einmal angestrebte Ziel „Bearbeitungszeit für Investoren ein Jahr“ zu erreichen.

Just Canada

Sonntag, August 28, 2011

das kanadaforum ist wieder aktiv - urlaub zu ende

hallo

danke an die moderatoren, dass die uns auch mal in urlaub geschickt haben.

uff - war das ein entzug : - )))

und wie war es bei euch?

http://kanada.siteboard.eu/index.php

viele fragen sind nun ...

take care

Samstag, August 13, 2011

Urlaubs-Pause : Das kanada forum

hallo

zur information.

das forum:

Das Kanada Forum
Informationen rund um das Land, den Urlaub und das Auswandern.


http://kanada.siteboard.eu/

hat eine urlaubspause eingelegt - freiwillig.
habe diese information gerade in einem telefonat erhalten.

fragen dazu könnt ihr die über die kommentar-funktion stellen.

bonne chance

maxim

Mittwoch, April 13, 2011

Art Cologne - SKULPTUREN FABRIK - KUNSTPRODUKTION

Hallo

Kunst wird immer "produziert". Max Ernst war mal in der Produktion von Eiffeltürme für Touristen beschäftigt.

Johannes Jensen ist derzeit Postgraduierter an der Kunsthochschule für Medien, Köln und stellt in der Sonderschau auf der Art Cologne 2011 sein Projekt JENSENs SKULPTUREN FABRIK aus.

Nicht jedem wird gefallen, was er macht, aber es ist funny. Hier ein
Videolink zu JENSENs SKULPTUREN FABRIK .


Mehr darüber und die Kunstmesse folgt.

Hier zwei Bilder. Im Ersten wird ein Blog - gesponsert von BASF - in der selbst gebauten Maschine bearbeitet. Im zweiten Bild sieht man eine fertige Skulptur, in einem dunkleren Material, und Jensen steht am Regal, wo die "Produktion" zum Verkauf auf Interessierte wartet. Auflage 1 Million Exemplare, sagte der Künstler. OK - Eiffeltürme wurden sicherlich inzwischen zu Milliarden verkauft.




© Johannes Jensen, 2011, © Foto Maxim Pouska




© Johannes Jensen, 2011, © Foto Maxim Pouska

Sonntag, April 03, 2011

Anthony Cragg – Ausstellung im MKM Museum Küppersmühle




Tony Cragg. © Foto: Maxim Pouska

Empfehlenswert, besuchen Sie die Ausstellung, erzähle ich jedem, der mich darauf anspricht.

Besonders beeindruckend ist die künstlerische Entwicklung von Tony Cragg von den Siebzigern des vergangenen Jahrtausends bis zum ersten Jahrzehnt dieses Jahrtausend. Dabei kann man sicher sein, dass er die Erforschung des Materials und seine Umsetzung in Skulpturen weiterführen wird. Das Cragg inzwischen auch Computer als technisches Werkzeug einsetzt ist normal. Allerdings will er in der realen Welt seine Skulpturen zeigen und an öffentlichen Plätzen, in Museen oder den Gärten von Sammlern sowie seinem eigenen stehen haben. Die virtuelle Welt interessiert ihn nicht.

Dazu habe ich einen längeren Artikel für das Magazin TELEPOLIS geschrieben, der am 03.04.2011veröffentlicht wurde. Der Titel ist „Vom Grobschlächtigen zum Schönen - Schichtwechsel an der Kunstakademie Düsseldorf“.

Wer den Artikel liest, wird sich wundern, warum dort keine Bilder der Skulpturen von Cragg zu sehen sind. Das hat seine Ursache im inzwischen sehr ausgefeilten Urheberrecht – das fast nur Juristen detailliert kennen.

Darum sind hier meine Bilder der ausgestellten Werke zu sehen. Allerdings verschwinden die wieder nach dem Ende der Ausstellung. Das Datum - 13. Juni 2011 - habe ich bereits rot im Kalender angestrichen!

Das bedarf einer Erklärung und die folgt nun.

Jeder Künstler hat das Urheberrecht (Copyright ©) an seinen Werken. Wird sein Werk von einem Fotografen abgelichtet, dann haben beide an dem Bild des Fotografen ein ©. Der Fotograf, der es veröffentlichen will, beispielsweise in einem Magazin oder im Internet, und damit Geld verdient – als Journalist, Berufsfotograf oder Kritiker – muss darum den Künstler fragen, ob er sein Foto vom Werk des Künstlers auch veröffentlichen darf! Das hat er oder sie vor der Veröffentlichung zu machen. Der Künstler kann das genehmigen oder verweigern und auch Honorar vom Fotografen oder dem Verlag, in dessen Publikation das Bild veröffentlicht werden soll, fordern. Ist der Künstler auch noch Mitglied von der VG Bild-Kunst, dann wird diese auf ewig von einem Verlag oder Fotografen Honorare fordern, wenn das Bild beispielsweise im Internet viele Jahre zu sehen ist.

Bei Journalisten, wie ich einer bin, ist es zwar üblich, dass man bei der Pressekonferenz Fotos machen kann, die auch veröffentlichen darf – aber nur über den Zeitraum der Ausstellung – danach nicht mehr ohne explizite Zustimmung des Künstlers.

Diese Genehmigung habe ich von Markus Lüpertz erhalten aber nicht von Tony Cragg. Die Redaktion von TELEPOLIS entschied darum, keine Fotos seiner Werke zu bringen. Ich kann das machen, hier im Blog, aber auch nur bis zum Ende der Ausstellung.

Zu dem Thema werde ich noch etwas schreiben, den die „industrielen Sachaufnahmen“ der Kunstwerke ist nicht immer geeignet, deren Bedeutung zu zeigen. Das beste Beispiel ist das Foto der „Statue of Balzac“ von Rodin, die Edward Steichen im Mondlicht, fotografierte. Abgebildet im Buch „The Art of Rodin“ by Louis Weinberg, 1918, verdeutlicht dieses Bild den Unterschied zu den weiteren normalen Sachaufnahmen der Skulpturen im Buch sehr deutlich.

Nun ohne Bilder - weitere Kommentare – dazu steht alles bei TELEPOLIS.





Ausstellungsbesucher. © Foto: Maxim Pouska

Montag, März 28, 2011

Politik und Auswanderung nach Kanada

Nicht nur im Nahen Osten stürzen Regierungen auch in Nordamerika passiert so etwas. Allerdings geht es dabei demokratisch zu, wie gerade in Kanada. Neuwahlen sind bereits für den 2. Mai 2011 vorgesehen. Als gute Informationsquelle kann ich die beste Zeitung Kanadas „The Globe and Mail“ empfehlen. http://www.theglobeandmail.com

Was bedeutet das für Auswanderer aus Deutschland, die nach Kanada einwandern wollen? Je nach Ausgang der Wahl werden die Bedingungen noch stromlinienförmig auf die Bedürfnisse der Unternehmer eingestellt oder etwas fairer für alle Immigranten gestaltet.

Gewinnt, der im Moment zum Rücktritt gezwungene, Stephen Harper, Prime Minister of Canada, und Führer der Conservative Party, dann wird der Kurs weiter in Richtung: kurzfristige wirtschaftliche Orientierung zur Einwanderungspolitik sein.

Gewinnt Michael Ignatieff, Chef der Liberal Party of Canada, stärkster Herausforderer von Harper, kann man mit mehr Fairness rechnen – wie auch immer das dann umgesetzt wird.


Nun hat die Regierung unter Harper auch positive Änderungen für Einwanderer, die zuerst als Zeitarbeiter (Temporary Foreign Worker) mit einem Work Permit einreisen, in den neuesten Änderungen des Einwanderungsgesetzes vorgesehen, die ab 01.04.2011 in Kraft gesetzt werden. Damit werden auch „Strafen“ für ausbeuterische Arbeitgeber in das Gesetz aufgenommen. Das beweist beispielsweise die immer wieder beschriebene Ausbeutung – manche sagen Sklaverei – die ein Arbeitnehmer ausgesetzt sein kann, wenn er mit ein Work Permit Visa nach Kanada zieht. Berichte darüber findet man in allen internationallen Foren, nicht nur in deutschsprachigen Foren. Es gibt selbstverständlich auch gute und sehr gute Arbeitgeber – die sind in der Mehrzahl, aber die Negativen gibt es auch.

Die direkte Einwanderung mit einem Permanent Residence Visa über das „Federal Program“, ohne vorher einen Arbeitsvertrag zu haben, ist aber weiterhin nur auf eine sehr, sehr kleine Gruppe von Berufen beschränkt. Als Schwierigkeit kommt hinzu, dass diese Berufe fast ohne Ausnahme in Kanada eine erneute Lizenzierung (Berufsanerkennung) voraussetzen, um in diesen Berufen auch arbeiten zu dürfen.

Welche Regierung auch immer am 2. Mai die Kanadier wählen – leichter wird die Einwanderung nicht.

Freitag, März 18, 2011

Bär und Frau



Also – in Kanada gibt es ja genug Bären der verschiedensten Art, wie auch Frauen. Aber dieser Bär und diese Frau in einer Waldlandschaft mit See stammen mit Sicherheit nicht aus Kanada. In Kanada läuft man nicht unbedingt so durch den Wald – wegen der Moskitos. Auch würde man eher Pfefferspray dabei haben, um den Bär zu vertreiben, statt ihn mit einem Stecken zu necken. Der Maler und Bildhauer Max Klinger sah das allerdings anders und so zeichnete er dieses nette Bild. Bis zum 1. Mai sind Arbeiten von ihm im Lehmbruck Museum, Duisburg zu sehen.
















Interessant ist auch die Skulptur des Athleten Rasso von Klinger, im Vergleich zu dem schweinschenrosaroten David eines would-be Artists vor dem Museum. Die schlagendste Kritik zur Kitsch-Kopie des Davids kam von einer jungen Frau: „Der hat ja keinen Hintern!“ Beim Rasso ist das anders und auch bei der originalen Skulptur des Davids. Das sind Skulpturen von Männern mit einem schönen Hintern, sagte die Frau.



PS das die Bronzeskulpturen von Klinger so schauderhaft schlecht ausgeleuchtet sind ist übel.

Dienstag, Februar 01, 2011

Computerkunst und Werbung

Hallo,

das Thema Computer und Kunst interessiert mich schon sehr lange. Als Journalist hatte ich immer ein Auge auf die Werbung gerichtet. Das diese beiden Themen nun in meinem neuen Buch zusammenfinden, das hat mich doch selbst überrascht.

Hier ein kurze Info. Bei Amazon kann man einen ersten "Blick ins Buch" riskieren. Einfach bei Amazon mit "Maxim Pouska" suchen und schon findet Ihr die Links zum Buch.

Anzeigen aus sieben Jahrzehnten der Werbung für Computer enthält das Sachbuch:


Computer – Werbung
1935 → 2010
Grafik-Design und Kunst



KLAPPENTEXT

Werbeanzeigen für die Rechenmaschine – den Computer – von 1935 bis 2010 zeigen die Entwicklung der Computertechnik, ihren Einfluss in Werbung und Kunst sowie für Künstler auf. Dass mithilfe des Werkzeugs Computer produzierte Kunstwerke sich gut für Werbezwecke eignen, erkannten Unternehmen und Werber bereits sehr früh. Für Anzeigen, Corporate Identity bis hin zu Werbegeschenken wurden und werden Werke von Künstlern –ob sie nun als freie Künstler oder als Angestellte in Werbeagenturen oder Unternehmen arbeiten – eingesetzt. Ursprünglich bestand der Zweck des Computers darin, für Wissenschaftler und Manager Rechenaufgaben zu lösen. Dass auch Kunst aus oder mit der Maschine gemacht werden kann, war zuerst eine Überraschung und ist heute alltägliche Realität.

Maxim

Mal was über meine Kanada - Bücher

Hallo,

wird ja mal Zeit, dass ich mich wieder melde.

Der folgende Text steht ebenfalls bei Amazon in meinem Profil.
Über mein neues Buch "Computer - Werbung von 1935 bis 2010" folgt ein weiteres Posting.


Kanada und Kunst sind die Themen über die ich, Maxim Pouska, schreibe.
In den Neunzigern lebte ich fast ein Jahrzehnt in Montréal, Québec, Kanada. Nach meiner Rückkehr nach Deutschland begann ich in Kanadaforen zu lesen und meine Erfahrung mitzuteilen.

Als 2002 das neue Einwanderungsgesetz von Kanada in Kraft gesetzt wurde, startete ich mit dem ersten Buch zum Thema "Auswandern nach Kanada". Im Frühjahr 2011 soll mein viertes Buch erscheinen. Da ich in einigen Foren seit Jahren aktiv Fragen von "would-be immigrants" beantworte hier Antworten zu zwei Fragen, die immer wieder gestellt werde.

Erste Frage: "Wieso kannst du Bücher über Kanada schreiben, wenn du heute dort nicht mehr lebst?" Zweite Frage: "Warum sind deine Bücher nicht veraltet?"

Die Fragesteller der ersten Frage gehen meistens davon aus, dass nur jemand, der auch in Kanada lebt, Bücher über Kanada schreiben kann - oder darf. Nun gut, das ist ihre Meinung. Mein bestes Gegenargument ist der Autor A. E. Johann, der Kanada immer wieder bereiste aber nicht einwanderte. Er schrieb wunderschöne Bücher und über die Einwanderung das Buch "Mit 20 Dollar in den Wilden Westen", 1928.

Ich selbst beschäftige mich nun intensiv seit über 20 Jahre mit dem Thema Kanada, lese täglich Artikel in Zeitungen und auf Webseiten, die "From Sea to Sea" berichten und recherchiere zu diesem Thema.

Aus dem Vorwort zum nächsten Buch: "Kann ich meine Erfahrungen mit denen von A. E. Johann, 1927, oder Annette Fischer, 2006, vergleichen und daraus Schlussfolgerungen ziehen? Ja, das geht! Das Erstaunlichste für mich war ein Text aus dem 19. Jahrhundert von Ferdinand Kürnberger, 1855, in dem beschrieben wurde, was man damals als Immigrant zu tun hatte, um erfolgreich zu sein. Der Text steht im Anhang, und wenn Sie die Ratschläge von 1855 heute, im dritten Jahrtausend, beherzigen, dann dürfte Ihrem Erfolg in Kanada kaum etwas entgegenstehen!"

Die Antwort zur zweiten Frage beginnt mit einem Zitat aus dem Vorwort des nächsten Buches.

"Man kann das Einwanderungsgesetz, das seit 2002 in Kraft ist, ohne Weiteres mit einer Betaversion von Microsoft vergleichen, wenn ein neues Betriebssystem auf den Markt kommt. Aus diesem Grund hatte ich 2006 das erste Buch dieser Reihe über die Arbeitswelt in Kanada geschrieben (ARBEITEN IM TRAUMLAND KANADA).

Auf dem Arbeitsmarkt ändern sich die Regeln nicht von Jahr zu Jahr - auch nicht bei einer Rezession. Das Verhalten von Arbeitgebern, die Suche nach Arbeit, das Auf und Ab der Wirtschaft und das Entstehen neuer Berufe ist ebenfalls seit Jahrhunderten praktisch gleichen Regeln unterworfen."

Ein Beispiel dazu ist der Meisterbrief. Von 1855 bis 2011 zieht sich wie ein roter Faden die Information durch alle Berichte: Der deutsche Meisterbrief wird nicht anerkannt. Diese und alle anderen Informationen bleiben aktuell - darauf achte ich.
Das Hauptthema des ersten Buches, AUF NACH KANADA, 2003, war das neue Gesetz. Die unendlichen Änderungen des Gesetzes in den Details, die es in den letzten fünf Jahren gab, sind darin natürlich nicht berücksichtigt.

Die Geschichten der Einwanderer von 1950 bis 2006 in dem Buch AUSWANDERER ERZÄHLEN AUS IHREM LEBEN, 2007, bleiben aktuell - man kann aus ihnen lernen.

Im Kunstbereich interessiert mich besonders stark die Computerkunst.
Dazu schrieb ich zum neuen Buch: Eine Zeitreise durch die Computer-Werbung von 75 Jahren. Die Entwicklung der Rechenmaschine, nun Computer genannt, beeinflusste Grafik, Typografie, Kunst und Werber. Das Buch zeigt Beispiele aus der Werbung: Produktanzeigen, Corporate Identity, Werbegeschenken, Sponsoring und Kunst von 1935 bis 2010.

Maxim Pouska
Januar 2011

PS Anonyme Kommentare werden grundsätzlich nicht veröffentlicht.

Sonntag, Januar 02, 2011

Vorwort zum Vorwort des neuen Buches

Meine Frage:
Wie schreibe ich ein Buch zum Thema „Einwanderung nach Kanada“, wenn die Politiker die Regeln immer wieder ändern?


Meine Antwort:
1. Ich schreibe über die Herausforderungen und möglichen Probleme, die ein Einwanderer nach der Landung in Kanada zu bewältigen hat.

2. Die Einwanderungsgesetze beschreibe ich nicht detailliert – detailliert schreibe ich über die Schwierigkeiten die Beweise zu erbringen, damit die kanadischen Behörden bereit sind Ihnen ein Permanent Residence Visa auszustellen.


Das neue kanadische Einwanderungsgesetz von 2002 ist im Prinzip nicht geändert worden. Geändert wurden Details und es werden auch in der Zukunft Details durch Verordnungen und Ergänzungen der dann aktuellen Situation angepasst. In einer Boomzeit werden Erleichterungen und in einer Rezession Verschärfungen verfügt.

Die Programme der kanadischen Regierung und der Regierung der Provinzen zur Einwanderung wurden in den Details in den letzten Jahren praktisch alle paar Monate geändert.

Was sich nicht ändert, ist Ihre Aufgabe dem kanadischen Staat zu beweisen, dass Sie ein „Profit“ für die Wirtschaft in Kanada sind. Die „Beweisführung“ ist vergleichbar zu einer Beweisführung vor einem Gericht, wo Sie Ihre Unschuld zu beweisen haben.

Die Beweisführung ist praktisch gleich geblieben, wenn auch in einem oder anderen Punkt komplizierter zu erbringen. Daran wird sich grundsätzlich nichts ändern und darüber kann ich schreiben.

Der Alltag in Kanada

Die Herausforderungen des Alltages in Kanada, ob privat oder auf der Arbeit, bleiben ebenfalls im Prinzip unverändert. Wanderten Menschen 1928, 1950, 1990 oder 2005 nach Kanada aus, so hatten diese Menschen vergleichbare Schwierigkeiten sich zu integrieren, wie sie in den Jahren 2011, 2015 oder 2020 anzutreffen sein werden.

Seit wann schreibe ich an diesem 4. Buch? Seit 2007 schreibe ich daran, ändere es, starte erneut, mache wieder Pause und nun beabsichtige ich es in den ersten Monaten von 2011 fertig zu schreiben.

Freitag, November 26, 2010

Kanada und Buch über Auswanderung schreiben?

Hallo

Da bin ich mal wieder nach meinem Urlaub hier im Blog. Das Parlament ist ja auch wieder seit einiger Zeit zurück. Das Ministerium CIC ist fleißig dabei weitere Änderung am Einwanderungsgesetz vorzubereiten. Einige werden noch dieses Jahr angekündigt – andere in den ersten drei oder vier Monaten des neuen Jahres - 2011.

Erhielt vor Kurzem wieder eine Anfrage in einem der Foren, wo ich aktiv bin, wann nun mein nächstes Buch kommt. Schwierige Frage, da die Frage für mich im Raum steht: Warum noch ein Buch für Einwanderer schreiben?

Es wird in den Foren ja gesagt – alles steht im Internet, wo zu braucht man also Einwanderungsberater, Bücher oder was auch immer für eine Hilfe. Dann haben aber die Forenmitglieder als „Berater“ herzuhalten und oft genug habe ich danach als „Berater“ einzuspringen, da nicht immer alle Informationen korrekt sind. Schwierig ist auch so zu schreiben, dass ein Buch für would-be immigrants (Einwanderer) über mehrere Jahre aktuell ist – trotz der Änderungen der Gesetze durch die Regierungen der Provinzen und der Regierung von Kanada. Es passiert ja manchmal fast jeden Monat, dass irgendwo wieder was geändert wird.

OK – just Canada.

Mein Konzept für das nächste Buch habe ich bereits geschrieben und vorgestellt. Es wird ein Buch, das unabhängig von den Gesetzen sein wird. Es beschreibt die Einwanderung ab dem Zeitpunkt, wo jemand sein Visa als „Gastarbeiter“ oder Permanent Resident beantragt hat und mit einiger Sicherheit damit rechnet es auch zu bekommen. Natürlich schreibe ich auch wieder über die Fallen und Probleme, die das eine oder andere Visa hat. Über die Gesetze und Anträge schreibe ich natürlich auch. In diesem Teil werde ich vor allem auf die Fehlermöglichkeiten beim stellen der Anträge eingehen.

Der Trick bei den Änderungen ist ja – das Gesetz bleibt im Kern unangetastet, aber in den Details kann es von heute auf morgen geändert werden. Wie man darauf achten kann, darauf zu reagieren hat – rechtzeitig vor allem – ist meiner Meinung nach wichtiger, als jedes kleinste Gesetzessteil zu erklären. Das hatte ich zwar in meinem ersten Buch (2003) gemacht, aber damals war nicht abzusehen, dass Änderungen im monatlichen Rhythmus passieren würden.

Damit genug für heute – damit das Buch möglicherweise im Februar oder März 2011 gedruckt werden kann.

Bonne chance

Maxim

Donnerstag, Januar 14, 2010

„Urlaub*“ des kanadischen Parlaments

Was hat der „Urlaub*“ des kanadischen Parlaments mit meinem Buch zu tun?


Einiges!


Das Parlament ist vom kanadischen PM einfach nach Hause geschickt worden - so als wenn die gewählten Volksvertreter überflüssig sind. Seltsame Methode Demokratie zu praktizieren. OK – das ist Sache der Kanadier darüber zu diskutieren. Das machen sie auch zu genüge und das Stichwort für eine Internet-Suche ist „Prorogation Canada“. Es ist schon ein spannendes Thema und für Leute, die die deutsche Politik nicht leiden, können ein Lehrbeispiel für „…“ - einfach cool zu lesen.


Das Resultat ist aber – die Ministerien arbeiten weiter, wie beispielsweise CIC – und präsentieren dann nach dem 4. März 2010 jede Menge neuer Gesetze. CIC macht das eh jedes Jahr so. Da mein Buch zwei Teile haben wird und der zweite Teil über die aktuellen Gesetze handeln soll, macht es keinen Sinn das Buch vor März weiterzuschreiben.


Inzwischen werde ich alle Texte, die Bezug auf Themen nehmen, welche nicht alle drei Minuten Änderungen unterworfen sind, meinem Korrektor Andreas senden. Andreas hat bereits einen guten Teil korrigiert und der Rest geht dann recht zügig.


Sorry - ich würde das Buch auch lieber früher fertigstellen - aber die Politik diktiert das „Leben“ – zum Glück nicht immer.


Bonne chance


Maxim


* Prorogation hammers Conservative support in polls

Donnerstag, September 17, 2009

Kulturschock Kanada - Auswandern und Arbeiten





Wolfram hat mich vor einigen Tagen angeschrieben, um mir mitzuteilen, dass er auf ein Update hier im Blog wartet.
So, hier also der neueste Stand.

Heute sprach ich mit meinem Korrektor und wir haben den Termin ausgemacht, zu dem ich ihm die ersten 120 oder mehr Seiten senden werde. Der erste Teil des Buches ist fertig – einige Ergänzungen noch, da mir immer wieder was einfällt, über das ich Leser informieren sollte. Sind zwar nur „Kleinigkeiten“, aber die können ja für den einen oder anderen wichtig sein.

Der zweite Teil ist über den Start in Kanada, vom ersten Tag bis zum 10. Jahr. Auch da habe ich schon eine Menge geschrieben und die letzten Texte waren über den Kulturschock.

Es gibt ja mehrere negative und überraschenderweise - oder auch nicht – positive Schocks. Ich habe die Schocks eingeteilt in:

Kulturschock auf der Arbeit
Kulturschock im Alltag
Kulturschock für Expats und Temporary Worker, die wieder nach Deutschland zurückkehren – freiwillig oder unfreiwillig

Weitere Details ...

Ein Schock stelle ich aber kurz vor, da ich derzeit wieder mit jemandem darüber diskutiere, wie schwer die RED SEAL Prüfungen wirklich sind. Es wird von Arbeitgebern, ihren Vertretern, die diesen Test nicht machen müssen, und anderen den neuen workers gesagt: Mach dir darüber keine Sorgen, die sind nicht so problematisch.

Das ist eine absolute falsche Aussage – der Test ist „grausam“ schwer, wie Deutsche sagen und selbst Engländer aus UK haben damit Probleme.

Warum? Zwei Hauptgründe sind dafür verantwortlich. Das Kanada-Englisch ist „baffling“ (Verwirren) – und das auch für Engländer.
Der zweite Grund ist, kaum jemand hat genug Zeit zum Lernen, da der Boss ihn zum Arbeiten antreibt – versprochene Hilfen werden so gut wie nie gegeben.

Jeder sollte sich das gut merken, wenn er einen Beruf hat, wo diese Prüfung zwingend erforderlich wird. Behauptungen, das brauchst du nicht – sind falsch. Kann für geborene Kanadier gelten – aber nie für einen Ausländer, der in einem Beruf einwandern will oder zuerst mit work permit ins Land zieht.


Was noch? In den Foren herrscht Ruhe – es scheint, das derzeit nur noch wenige Lust zu haben auszuwandern.

Wer noch auswandert und erst vor Kurzem seinen Antrag stellte, ihn nach Sydney, NS schickte, der soll sich darauf vorbereiten, dass es heute extrem schnell mit der Bearbeitung gehen kann. Antragsteller, die vor März 2008 ihren Antrag stellten, warten dagegen immer noch enorm lang.

Bonne chance

Maxim

Sonntag, August 09, 2009

Kanada Immigration - Infos zum neuen Buch




Frauenarbeit 1901 in einer Weberei



Hallo,

Mal wieder ein update zum neuen Buch.

Der erste Teil ist nun soweit fertig – bis auf Kleinigkeiten – dass ich ihn zum Korrektor und Lektor senden kann. Der ist aber noch unbekannt verreist – braucht ja auch mal Urlaub.

Für wenn schreibe ich das Buch? Hier ein Ausschnitt aus dem Vorwort:


Die Texte in dem Buch sind auf eine normale Durchschnitts-Familie abgestimmt. Das heißt, Eltern plus Kinder, beide Eltern gehen früher oder später arbeiten, ein Elternteil kann so gut wie keine der Landessprachen, der andere kann befriedigend eine der beiden Landessprachen und das Einkommen und Vermögen ist entsprechend dem Beruf durchschnittlich. Sollten Sie Single, Vermögend, Unternehmer oder Akademiker sein, die Sprachen perfekt beherrschen, dann gehe ich davon aus, dass Sie die Texte auf Ihre Situation anpassen. Prinzipiell gibt es für keinen »Settler« wesentliche Unterschiede auf dem Weg zur erfolgreichen Integration in die kanadische Gesellschaft.

Zu den Recherchen über die Lebenshaltungskosten der Einstieg in die Statistiken und sonstige unbekannte Informationen:



» … wie sind die lebenshaltungskosten? wir hörten, ungefähr, wenn nicht günstiger, wie in deutschland?«

So eine einfache Frage und so kompliziert zu beantworten. Diese typische Frage in den Internetforen kann zu erst nicht beantwortet werden, weil der oder die Fragesteller/in üblicherweise nicht sagen, was sein/ihr Beruf ist und in welche Provinz es geht. Die persönlichen Lebenshaltungskosten sind grundsätzlich vom Einkommen abhängig, da ein jeder damit auszukommen hat, was man am Ende des Monats – beziehungsweise im Jahresdurchschnitt – zum Ausgeben hat. In den folgenden Statistiken sind Minimum- und Durchschnitts-Einkommen zu finden. Nach oben sind kaum Grenzen und so ist alles, was über dem Durchschnitt liegt im Bereich eines Maximums-Einkommens. Anders gesagt, ein Student oder Single kann von CAD 1,000 pro Monat leben, ein Paar benötigt möglicherweise CAD 10,000 im Monat und jemand anders empfindet sich als arm, wenn er nicht jeden Monat mindestens CAD 100,000 ausgeben kann.



Kommentare - jederzeit

Bitte aber mit Namen - auch euren Nick-Namen in den Foren.

Anonyme Kommentare veröffentliche ich nicht.

Bonne chance

Maxim


21. 12. 09

Hallo Biber

Es gibt den sehr alten Spruch "Der Mensch denkt, Gott lenkt". Die Kanadier kennen den Spruch auch "Man proposes, God disposes". Moderne Übertragung von mir "Businessplan wurde auf Grund globaler Stürme geändert".

So ist das auch mit dem Buch. Ich schreibe daran - derzeit auch sehr intensiv, aber dann stürzt mal der Computer ab - arbeite gerade im abgesicherten Modus, dann ruft jemand an und ein Auftrag kommt dazwischen, dann ... - usw.

Wenn keine weiteren Störungen kommen sind alle Texte zum 01.01. 2010 fertig - dann sende ich die letzten Texte zum Korrektor und starte mit dem Design.

Maybe, im Februar geht das Buch in Druck

Maxim

Montag, Juni 15, 2009

Neues Buch zur Einwanderung nach Kanada 2009




hallo


Ja so ist es – da plant man seit Jahren ein Projekt und kommt keinen Millimeter weiter. Eines Tages ist es dann aber soweit und man startet damit. Wer die Einwanderung nach Kanada vorhat, der kennt dieses Problem.

Bei mir ist es etwas anders – ich plane seit 2006 mein nächstes Buch zu den Einwanderungsgesetzen nach Kanada und ... siehe oben.

Damals kam eine neue Regierung an die Macht – Stephen Joseph Harper ist seit Februar 2006 Premierminister von Kanada, konservativ, stammt aus Ontario und hat seine politische Laufbahn in Alberta gestartet. Bereits damals zeichnete sich ab, dass sich die Details des Einwanderungsgesetzes ändern würden. Das Gesetz ist bis heute im Kern unverändert! Die Details der Veränderungen bewirkten aber eine dauernde Unruhe und Unsicherheit unter den Would-be Immigranten und allen damit beschäftigten Fachleuten. Weitere Änderungen erwarte ich zum November 2009 oder spätestens Februar 2010. Die Beratungen dazu fanden in Frühjahr statt und einige der Einwanderungsberater sind bereits darüber informiert.

Darum entschied ich mich 2006 ein Buch über Arbeiten in Kanada zu schreiben – die Situation der Arbeitnehmer in der Arbeitswelt von Kanada ändert sich praktisch nicht. Im Grunde war es bereits so, als A.E Johann 1927 Kanada als Landarbeiter erforschte (Landarbeiter waren damals die dringend gesuchten Arbeiter) und danach sein Buch „Mit 20 Dollar in den Wilden Westen“ schrieb.

Heute beginne ich damit ein Buch zu schreiben, dass vom Umzug nach Kanada, den ersten Tag, die erste Woche, den ersten Monat, das erste Jahr und die folgenden Jahre handelt. Es soll auch wieder ein Buch sein, das nicht bereits bei der nächsten politischen Wende oder Laune überholt ist.

Für wenn schreibe ich es? Für jeden, der vorhat ein Jahr, mehrere Jahre oder für immer in Kanada zu leben und zu arbeiten. Also, den Einwanderer, der sein Permanent Residence Visa erhalten hat, den Arbeitnehmer mit Work Permit, dazu zählen auch Entsandte/Expats, Studenten mit Study Permit und junge Leute, die über die Sonderprogramme für längere Zeit nach Kanada ziehen.

Die Bürokratie und die alltäglichen Dinge, die zu bezwingen sind, hat jeder zu bewältigen, unabhängig davon, mit welchem Visum/Visa er nach Kanada zieht.

Wann das Buch fertig ist, das kann ich nicht genau sagen. Ich plane, dass es im September 2009 lieferbar ist.

Das Bild des Bauern am Pflug ist nach einem Gemälde von E. Debat-Ponsan, veröffentlicht 1901 in „Die Gartenlaube“.



Bonne chance

Maxim

Kanada Foren – Veränderung der Anfragen in 2009







Hallo

Aktive Forenteilnehmer werden es sicher bereits bemerkt haben: Die Anfragen in den Foren haben sich verändert. Waren es in der Zeit des letzten Booms von 2003 bis Ende 2008 vor allem Fragen zur Einwanderung nach Kanada - über einen Work Permit (WP) oder als Permanent Resident (PR) – so sind derzeit die Fragen der mit einem WP übergesiedelten Would-be Immigranten an der Tagesordnung. Beispielsweise:

Work Permit-was nun - 1 Beitrag - Einmalposter
„Hallo,
sind nun seit einem Jahr auf Work-permit hier und möchte es jetzt umschreiben lassen. Welches Formular, PNP (BC) usw. , was ist der effektivste Weg, usw. Für Infos bin ich sehr dankbar.“


Auf so eine Frage läst sich schwer antworten, weil der Fragesteller zu wenig Informationen über sich preisgibt, um eine andere Antwort zugeben, als: „Schau bitte auf der Website der Regierung von B.C. – dort stehen alle Informationen und wenn du die gelesen hast stelle bitte erneut deine Frage präziser.“ Das waren auch die ersten antworten von verschiedenen aktiven Forenmitgliedern.

Die Problematik des Wechsels von einen Work Permit – mit oder ohne einem Provincial Nominee Program (PNP) – ist zum Teil enorm. Ich beschreibe diese Problematik zwar in meinem Buch ARBEITEN IM TRAUMLAND KANADA, aber das haben vermutlich die meisten entweder überlesen oder nie gelesen. Mein Rat kann darum nur sein: Jeder, der auf der Grundlage eines WP-Visums nach Kanada zieht, sollte sich bereits ab dem Tag der Landung mit diesem Thema intensiv auseinandersetzen. Sonst kann es passieren, dass er wegen eigener Fehler nach Deutschland zurückzufliegen hat.


Andere Fragen drehen sich um die Rücksiedlung nach Deutschland – vom Verkauf des Hausrates bis hin zum Umzug. Die Euphorie über Kanada – das dort alles „grüner“ sei als in Deutschland – ist bei vielen der Erkenntnis gewischen: Für mich ist das nicht der Fall und darum ziehe ich zurück. Das ändert nichts an der Tatsache, dass für andere Kanada immer noch die beste Wahl war und ist.

Eine solche Anfrage

„Wir gehen nach 3-monatigem Aufenthalt in Vancouver zurück nach Deutschland und lösen unseren Haushalt auf. Die angebotenen Gegenstände sind sämtlich 2,5 Monate alt oder jünger und in gutem Zustand.“

Die Migration - Rückwanderung oder Weiterwanderung – ist auch bei Kanadiern üblich. Als in Alberta Jobs in Hülle und Fülle vorhanden waren, da zogen Kanadier von New Foundland & Labrador, Nova Scotia oder Ontario in die boomende Provinz. Inzwischen sind viele wieder entlassen worden und ziehen in ihre Heimat-Provinz zurück oder in eine andere weiter. Die Arbeitslosenstatistik ist darum für einige Provinzen immer unter dem Aspekt zu betrachten, dass die wegziehenden Arbeitslosen nicht mehr mitgezählt werden. Nach den Zahlen von heute (15. Juni 2009), die Statistics Canada veröffentlicht hat werden derzeit in Alberta 6.6 Prozent Arbeitslose gezählt. Rechne ich die Migranten dazu, dann würde die echte Arbeitslosenquote in Alberta vermutlich bei über 8 Prozent liegen.

Eine sehr gute und immer aktuelle Quelle zur Arbeitslosigkeit in Kanada ist die interaktive Grafik von CBC, die auf den Zahlen von Statistics Canada beruht.
http://www.cbc.ca/news/interactives/cp-unemployment/


Die nächsten Fragen drehen sich um die vielen alltäglichen Dinge, die das Leben so in Kanada mit sich bringen. Da sind natürlich die Antworten der aktiven Forenmitglieder hilfreich, die es geschafft haben – oder kurz davor sind – nun endlich mit dem PR Status in Kanada zu leben und zu arbeiten. Aber Vorsicht – nicht alle Antworten passen auf die Situation des Fragenstellers. Einer der Hauptgründe dafür ist der Unterschied in sehr vielen Dingen von Provinz zu Provinz.

Trotz aller Probleme und der derzeitigen Rezession, für viele Immigranten hat sich der Schritt nach Kanada gelohnt.


Bonne chance

Maxim

Das Bild "Ohne Haus und Hof" ist von 1901 und veröffentlich in "Die Gartenlaube". Ich mag solche alten Bilder, da sie zeigen - so wie damals ist es auch heute. Viele Skilled Worker haben in den letzten Jahren in Kanada einiges verloren - einige sicher auch "Haus und Hof". Ein Vorteil zu damals ist allerdings das heutige Sozialenetz in Deutschland.


PS - Kommentare von anonymen Schreibern veröffentliche ich nicht mehr. Und wenn jemand schreibt, der auch in den Foren aktiv ist, dann sollte er oder sie ihren foren-namen nutzen.